21. Juni 2026

Zuweisungen gezielt steuern

2026-06-22T09:53:16+02:0021. Juni 2026|

Patientenorientiert:

Der Prozess der Zuweisung wird neu strukturiert.

Zuweisungen gezielt steuern

Wenn in der Praxis schnell geklärt werden muss, wie es für Patientinnen und Patienten klinisch weitergeht, zählt der direkte Kontakt. Daher bündelt DIAKOVERE ihr Zuweisungsmanagement. Ziel sind verlässliche Ansprechpersonen, klare Wege und eine schnelle, passgenaue Zuweisung.

Mit einem strategisch geplanten und klar kommunizierten Zuweisungsmanagement sollen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte rasch wissen, wen sie bei DIAKOVERE anrufen können, wie der Weg in den passenden Fachbereich funktioniert und wie sich unnötige Umwege vermeiden lassen. Verantwortlich für die Etablierung und die Prozessoptimierung ist Björn Wuttig, der bei DIAKOVERE bereits das Zentrale Belegungsmanagement mit aufgebaut und weiterentwickelt hat. 

Klare Zuständigkeiten, direkter Zugang

Gewachsene, oft dezentrale Strukturen werden mit dem neuen datenbasierten Zuweisungsmanagement gebündelt und transparenter gestaltet, sodass einheitliche Zugangswege entstehen. Die fachliche Kommunikation sichert dabei weiterhin die medizinisch fundierte Entscheidungsfindung.

Künftig steht ein klar definierter Kontakt zur Verfügung, über den Zuweisungen koordiniert und Patientinnen und Patienten gezielt den passenden Fachbereichen zugeordnet werden. „Modernes Zuweisungsmanagement ist für uns ein strategisches Instrument, um Versorgung verlässlich, patientenorientiert und sektorenübergreifend zu gestalten. Es stärkt die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen und verbessert zugleich die Steuerung innerhalb unseres Klinikverbundes“, betont Prof. Dr. Thomas Moesta, Geschäftsführer DIAKOVERE Krankenhaus gGmbH.

Für DIAKOVERE verbindet sich damit ein doppelter Anspruch: die Beziehung zu zuweisenden Praxen langfristig zu stärken und sich zugleich als verlässlicher und fachlich kompetenter Partner in einem anspruchsvollen, sich wandelnden Versorgungsumfeld zu positionieren. Ein effektives Zuweisungsmanagement ist daher nicht nur reiner Service, sondern Ausdruck eines klaren Qualitätsanspruchs.

Wir wollen den Zuweisenden einen klaren, verlässlichen Weg anbieten.

2026-06-22T09:53:25+02:0021. Juni 2026|

Fungiert als Schnittstelle zwischen Zuweisenden und Kliniken:

Björn Wuttig, neuer Referent für das Zuweisungsmanagement.

„Wir wollen den Zuweisenden einen klaren, verlässlichen Weg anbieten.“

Björn Wuttig übernimmt bei DIAKOVERE das Zuweisungsmanagement. Im Interview spricht er über seine neue Aufgabe, über geplante Strukturen, feste Ansprechpersonen und darüber, wie sich Zuweisungen künftig einfacher, schneller und zielgerichteter gestalten lassen.

Herr Wuttig, worum geht es beim neuen Zuweisungsmanagement?

Wir wollen die Zusammenarbeit mit zuweisenden Praxen verbindlicher, transparenter und strukturierter gestalten. Persönliche Kontakte bleiben wichtig, werden aber durch klare Strukturen ergänzt. Ziel ist es, dass Zuweisende schnell wissen, wen sie ansprechen können und wie Patientinnen und Patienten gezielt in die passenden Fachbereiche gelangen.

Warum ist dieser Schritt jetzt notwendig?

Der Versorgungsmarkt verändert sich stark, die Anforderungen an Kliniken auch im Hinblick auf Erreichbarkeit, Steuerung und Patientenorientierung steigen. Klare Prozesse sind daher entscheidend. Wir wollen bestehende Beziehungen stärken, neue Kooperationen entwickeln und uns als verlässlicher Partner im Versorgungsnetz positionieren.

Was ändert sich konkret?

Zuweisungen liefen bislang häufig dezentral und individuell. Das war oft gut etabliert, aber nicht immer transparent. Künftig bündeln und strukturieren wir diesen Weg – ohne funktionierende Kontakte zu ersetzen. Ein zentraler Schritt ist eine klar definierte Erreichbarkeit: Zuweisende erhalten einen festen Zugang zu DIAKOVERE mit klaren Ansprechpersonen und Zuständigkeiten. So wird das zentrale Problem „Wen rufe ich an?“ schnell gelöst.

Welchen Nutzen hat das für den Praxisalltag?

Vor allem mehr Orientierung und Verlässlichkeit für den Alltag in der ambulanten Praxis. Bei zeitnahem Abklärungsbedarf wird der Weg in die Klinik einfacher, schneller und zielgerichteter erfolgen. Unnötige Umwege – etwa über nicht immer indizierte Notaufnahmen – lassen sich so vermeiden. Gleichzeitig bleibt die persönliche Abstimmung immer zentraler Bestandteil: Das kollegiale Gespräch zwischen Ärztinnen und Ärzten ist und bleibt ein wichtiger Qualitätsfaktor im Zuweisungsprozess.

 Was bedeutet „gezielte Steuerung"? 

Patientinnen und Patienten sollen möglichst passgenau in die geeignete medizinische Fachabteilung bei DIAKOVERE gelangen. Eine frühzeitige Abstimmung hilft, Kapazitäten besser zu nutzen und Behandlungswege effizienter zu gestalten – zum Vorteil aller Beteiligten.

Welche Rolle übernehmen Sie dabei?

Ich sehe mich als zentrale Schnittstelle zwischen Zuweisenden und Kliniken. Meine Aufgabe ist es, Strukturen weiterzuentwickeln, Prozesse zu begleiten und Rückmeldungen zusammenzuführen – also zu vernetzen, zu moderieren und Impulse für Verbesserungen zu geben.

Wie entwickeln Sie das System weiter?

Zunächst analysieren wir Abläufe und optimieren Erreichbarkeit sowie Zuständigkeiten. Ein wichtiger Baustein ist die systematische Einbindung von Feedback aus dem ambulanten Bereich – also von den Niedergelassenen. Künftig wollen wir Rückmeldungen strukturiert erfassen und für die gesamte Organisation nutzbar machen.

Woran messen Sie den Erfolg?

An quantitativen und qualitativen Faktoren: etwa an der Entwicklung von Zuweisungen, an stabilen und neuen Kontakten sowie an der Zufriedenheit. Entscheidend ist, ob Zuweisende schneller und einfacher zu einer guten Versorgungslösung für die Patientinnen und Patienten gelangen.

Wie geht es perspektivisch weiter?

Nach dem Aufbau klarer Zugangswege werden wir Prozesse weiter vereinheitlichen und schrittweise digitale Lösungen ergänzen. Wichtig ist: Digitalisierung soll unterstützen und praktikable Lösungen bieten, nicht belasten. Im Mittelpunkt bei DIAKOVERE steht weiterhin der Mensch.

Was motiviert Sie persönlich?

Mich reizt die Aufgabe, bestehende gute Ansätze zu bündeln und daraus einen verlässlichen, übergreifenden Rahmen zu entwickeln. Wenn es gelingt, den Zuweisenden klare Wege zu bieten und damit gleichzeitig die Versorgung in der Region weiter zu verbessern, dann ist viel erreicht.

Zur Person

Seit April 2026 verantwortet Björn Wuttig das Zuweisungsmanagement bei DIAKOVERE. Bereits seit August 2020 ist er im Unternehmen tätig und hat das Zentrale Belegungsmanagement mit aufgebaut und weiterentwickelt. Wuttig ist gelernter Krankenpfleger und war 17Jahre in der Intensivpflege tätig; zudem verfügt er über Erfahrungen im Rettungsdienst. Berufsbegleitend  absolvierte er das Studium MBA Gesundheitsmanagement und schloss dieses mit dem Master ab.  

Kontakt

Björn Wuttig
Referent Zuweisungsmanagement

Telefon: (05 11) 5354-4497
E-Mail: bjoern.wuttig@diakovere.de

HENRIKE stärkt Pränataldiagnostik sowie Vor- und Nachsorge

2026-06-22T09:53:31+02:0021. Juni 2026|

HENRIKE stärkt Pränataldiagnostik sowie Vor- und Nachsorge

Mit der 1000. Geburt 2026 unterstreicht das neue DIAKOVERE Mutter-Kind-Zentrum HENRIKE die hohe Akzeptanz in der Region und darüber hinaus. Entscheidend ist eine enge Verzahnung zwischen Kinderheilkunde und hoch spezialisierter Pränataldiagnostik.

Mit der 1000. Geburt im laufenden Jahr bestätigt das Mutter-Kind-Zentrum HENRIKE die schnelle Etablierung des neuen Standorts, der geburtshilfliche Versorgung, Neonatologie und pränatalmedizinische Expertise zusammenführt. Patientinnen profitieren von kurzen Wegen, großzügig geplanten Strukturen mit neun Kreißsälen sowie der unmittelbaren Nähe zur Kinderklinik AUF DER BULT. Niedergelassene Praxen haben den Vorteil, dass spezielle Diagnostik schnell und gezielt durchgeführt werden kann. „Unser Ziel ist es, die Geburt für Mutter und Kind besonders sicher zu machen“, so Prof. Dr. Schild, Chefarzt der Geburtshilfe.

Das Team der fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis im DIAKOVERE Mutter-Kind-Zentrum HENRIKE:

Prof. Dr. Ralf Schild (v. l.), Chefarzt der Geburtshilfe, Oberärztin Dr. Claudia Seidig und Oberärztin Beena Thorns.

Differenzierte Feindiagnostik im MVZ

Ein zentraler Bestandteil ist die spezialisierte Pränataldiagnostik, unter anderem mit der Ultraschallambulanz (DEGUM II und III) im angeschlossenen Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) direkt im Haus. Sie wird werktäglich angeboten und umfasst differenzierte Feindiagnostik sowie Zweit- und Drittmeinungen.

„Unser Ziel ist es, die Geburt für Mutter und Kind besonders sicher zu machen.“
Prof. Dr. Ralf Schild

Der wesentliche Vorteil liegt in der direkten Anbindung an die klinische Versorgung: Bei auffälligen Befunden können Diagnostik, interdisziplinäre Beratung und weitere Maßnahmen ohne Verzögerung abgestimmt werden. Neonatologie, Kinderchirurgie und weitere Fachrichtungen werden bei Bedarf frühzeitig eingebunden. „Das macht es besonders, weil wir für alle Auffälligkeiten eine gute Diagnostik bieten und die Therapieoptionen haben“, betont Prof. Dr. Schild. Die Kombination aus technischer Ausstattung und ausgewiesener Expertise ermöglicht eine differenzierte Diagnostik über alle Trimester hinweg. Dies schafft eine verlässliche Entscheidungsgrundlage für die weitere Betreuung und Behandlung.

Weiterentwicklung der Versorgung und Digitalisierung

Das Versorgungskonzept ist auf durchgängige Betreuung ausgerichtet – von der Diagnostik über die Geburt bis in die postpartale Phase. Ergänzende Angebote werden aktuell gezielt ausgebaut, insbesondere im Bereich Elternschule, Stillberatung und strukturierter Nachsorge. Parallel können geeignete Leistungen wie Fern-CTGs zukünftig ambulant organisiert werden, um stationäre Aufenthalte zu reduzieren, ohne die Versorgungssicherheit zu beeinträchtigen. „Damit orientieren wir uns an positiven Erfahrungswerten aus anderen Ländern“, so der Chefarzt.

Darüber hinaus werden im Rahmen strategischer Weiterentwicklungsprozesse
zusätzliche Versorgungsbausteine etabliert. Geplant sind unter anderem eine Intermediate Care zur erweiterten Betreuung maternaler Komplikationen sowie ein hebammengeleiteter Kreißsaal als ergänzendes Angebot.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung: Eine patientenorientierte App sowie der Einsatz digitaler und perspektivisch KI-gestützter Systeme zur Unterstützung von Dokumentation, Kommunikation und Diagnostik sind in Planung. Ziel ist die Reduktion administrativer Prozesse und eine verbesserte Verfügbarkeit von Informationen entlang des gesamten Behandlungsverlaufs. „So können wir eine strukturierte Weiterbetreuung auch bei komplexen Verläufen für Praxen und
Patientinnen sicherstellen und erleichtern“, sagt Prof. Dr. Schild.

U2 strukturiert integriert

Die U2-Untersuchung erfolgt im Mutter-Kind-Zentrum HENRIKE im Rahmen des stationären Aufenthalts in enger Kooperation mit dem Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT. Sie wird montags bis samstags durch pädiatrische Fachärztinnen und -ärzte sichergestellt.

Neben der vollständigen klinischen Untersuchung der Neugeborenen umfasst die U2 alle etablierten Screenings, darunter das erweiterte Stoffwechselscreening, das Hörscreening, die Pulsoxymetrie sowie gegebenenfalls die Hüftsonografie. Durch die enge Anbindung an die Kinderklinik sind bei Auffälligkeiten unmittelbar weiterführende Abklärungen oder therapeutische Schritte möglich. Daraus ergibt sich ein strukturierter, leitliniengerechter Start in die pädiatrische Versorgung mit klar definierten Übergängen zur U3 und zur weiteren ambulanten Betreuung.

Kontakt

Prof. Dr. Ralf Schild, MA FRCOG, DEGUM III
Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Telefon: (05 11) 8115-3800
E-Mail: ralf.schild@diakovere.de

MVZ mit zwei neuen Schwerpunkten

2026-06-22T09:53:43+02:0021. Juni 2026|

MVZ mit zwei neuen Schwerpunkten

Das Medizinische Versorgungszentrum der DIAKOVERE erweitert sein ambulantes Angebot an zwei Standorten: Eine gastroenterologische Privatsprechstunde ergänzt die hausärztliche Versorgung am Henriettenstift, im Mutter-Kind-Zentrum HENRIKE AUF DER BULT wird hoch spezialisierte Pränataldiagnostik angeboten.

Vor rund eineinhalb Jahren ist das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) aus der Calenberger Neustadt in das Henriettenstift in der Marienstraße umgezogen. Im Mittelpunkt steht seither eine hochwertige hausärztliche Versorgung für Patientinnen und Patienten. Seit dem 1. Juni ergänzt zudem eine gastroenterologische Privatsprechstunde das Angebot in denselben Räumlichkeiten. Ebenfalls neu hinzugekommen ist HENRIKE, das DIAKOVERE Mutter-Kind-Zentrum AUF DER BULT, das als MVZ nun hoch spezialisierte Pränataldiagnostik sowie Zweit- und Drittmeinungen anbietet. Der besondere Mehrwert liegt an beiden DIAKOVERE Standorten in der engen Verzahnung ambulanter und klinischer Versorgung.

Die Hausarztpraxis im Henriettenstift unter der Leitung von Dr. Jörg Grotkamp übernimmt die klassische hausärztliche Betreuung ebenso wie Vorsorge, DMP, die Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen und die Koordination fachärztlicher Diagnostik und Therapie. Vorteile sind kurze Wege für Patientinnen und Patienten, beispielsweise nach stationären Aufenthalten in den Häusern von DIAKOVERE oder anderen Kliniken sowie in der Nachsorge zum Beispiel im Rahmen einer Adipositasbehandlung. Katharina Jürgens, Geschäftsführerin des MVZ, sagt: „Wir wollen keine hausärztliche Versorgung ersetzen, sondern sie dort sinnvoll ergänzen, wo die unmittelbare Nähe zur Klinik einen echten Mehrwert schafft.“ Auch für Zuweisende ist die Klinikanbindung von Bedeutung: Befunde können rasch zusammengeführt, Rückfragen unmittelbar geklärt und weiterführende Untersuchungen bei Bedarf zügig organisiert werden.

Breit aufgestellt:

Dr. Jörg Grotkamp verantwortet die klassische hausärztliche Betreuung und bietet zusammen mit der Klinik ein fachübergreifendes ambulantes Behandlungsspektrum.

Gastroenterologische Privatsprechstunde

Seit Juni ergänzt eine gastroenterologische Privatsprechstunde unter der Leitung von Prof. Dr. Ahmed Madisch das Angebot im MVZ. Sie richtet sich an Privatpatientinnen und -patienten sowie Selbstzahlende und umfasst unter anderem fachärztliche Beratung, Zweitmeinungen, die Beurteilung vorhandener Befunde und die Planung weiterführender Diagnostik. Damit erweitert das MVZ sein ambulantes Spektrum gezielt um einen Bereich, der sowohl in der Abklärung unklarer Beschwerden als auch in der strukturierten Vorbereitung weiterführender klinischer Diagnostik relevant ist.

Immer erreichbar:

Cornelia Pilling, Mitarbeiterin in der Gemeinschaftspraxis im MVZ, vereinbart telefonisch Termine und beantwortet Fragen.

„Die Anbindung an die Klinik ist unser zentraler Mehrwert, insbesondere durch kurze Wege, schnelle Abstimmungen und die enge Vernetzung mit den Fachabteilungen.“
Katharina Jürgens, Geschäftsführerin des Medizinischen Versorgungszentrums

Pränataldiagnostik im MVZ

Ein dritter Schwerpunkt liegt in der Pränataldiagnostik. Das Zentrum in der HENRIKE AUF DER BULT bietet werktags spezialisierte Untersuchungen für Schwangere mit Überweisung an: von Ersttrimesterscreening und früher Feindiagnostik über differenzierte Ultraschalluntersuchung bis hin zu weiterführender Abklärung bei entsprechender Indikation. Die enge Anbindung an Geburtshilfe, Neonatologie und weitere Fachdisziplinen ist ein wesentlicher Standortvorteil. Prof. Dr. Ralf Schild, medizinischer Leiter des MVZ im Bereich Pränataldiagnostik, betont: „Gerade bei auffälligen Befunden, komplexen Fragestellungen oder dem Wunsch nach Zweit- und Drittmeinungen entsteht aus der hohen Expertise und der direkten Nachbarschaft zur Geburtshilfe ein echter Mehrwert. Wer hier untersucht wird, lernt auf Wunsch auch das geburtshilfliche Setting kennen. Das schafft Klarheit und Sicherheit.“

Das MVZ von DIAKOVERE steht damit für ein Modell ambulanter Medizin, das nicht auf additiven Einzelleistungen beruht, sondern auf abgestimmten Versorgungspfaden. Die Geschäftsführerin erklärt: „Für zuweisende Praxen und auch für die Patientinnen und Patienten bedeutet das klare Ansprechpersonen, kurze Abstimmungswege und ein ambulantes Angebot, das dort spezialisiert ergänzt, wo interdisziplinäre Nähe sinnvoll ist.“

Kontakt

Medizinisches Versorgungszentrum im Henriettenstift
Geschäftsführung: Katharina Jürgens
Telefon: (0152) 28496705

Standort Marienstraße
Hausarztpraxis und
gastroenterologische Privatsprechstunde
Marienstraße 72–90, 30171 Hannover
Telefon: (0511) 326-149
E-Mail: info.mvz@diakovere.de

Standort HENRIKE
Mutter-Kind-Zentrum AUF DER BULT
Janusz-Korczak-Allee 12, 30173 Hannover
Telefon Sekretariat: (0511) 8115-3800
Telefon Kreißsaal: (0511) 8115-3838
Telefon Ultraschall-Ambulanz: (0511) 8115-3888
E-Mail: henrike@diakovere.de

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