8. April 2026

Medizinstrategie 2035 – Versorgung langfristig sichern

2026-04-08T13:19:58+02:008. April 2026|

Die Strategie:

Bewährtes und Vertrautes bleiben, Behandlungspfade werden zusammenhängend und intelligent gesteuert und verbunden.

Medizinstrategie 2035 – Versorgung langfristig sichern

Mit dem Strukturprinzip 2–5–2 richtet DIAKOVERE die stationäre Versorgung neu aus und bündelt medizinische Kompetenzen in klaren Schwerpunkten. Die Umsetzung erfolgt schrittweise bis 2035. Die Versorgung an Henriettenstift, Annastift und Friederikenstift bleibt in den kommenden Jahren verlässlich bestehen.

Mit der Medizinstrategie 2035 reagiert DIAKOVERE auf die veränderten Rahmenbedingungen im Krankenhausbereich. Ziel ist es, medizinische Qualität und wirtschaftliche Stabilität nachhaltig zu sichern und die Versorgung in Hannover zukunftsfähig aufzustellen. Steigende Anforderungen an Spezialisierung, Fachkräftegewinnung, Investitionsfähigkeit und medizinische Qualität erfordern langfristige strukturelle Antworten.

Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit

Kurzfristige Strukturveränderungen sind nicht vorgesehen. Die medizinischen Leistungen an Henriettenstift, Annastift und Friederikenstift bleiben in den kommenden Jahren verlässlich bestehen und werden bedarfsgerecht weiterentwickelt. Oberste Priorität haben ein stabil laufender Betrieb sowie eine kontinuierliche und sichere medizinische Versorgung.

Die Zusammenarbeit mit zuweisenden Praxen ist dabei ein zentraler Bestandteil der Versorgungsstruktur. Einweisungswege, Ansprechpartnerinnen und -partner sowie Behandlungsangebote bleiben stabil und nachvollziehbar. Entwicklungen erfolgen schrittweise und mit dem Ziel, medizinische Profile zu schärfen, Übergänge zwischen Versorgungsbereichen zu verbessern und Strukturen belastbar aufzustellen.

Die Medizinstrategie ist kein kurzfristiges Maßnahmenprogramm, sondern ein Zielbild für die langfristige Weiterentwicklung der Versorgung vor Ort. Entscheidungen folgen einer klaren medizinischen Logik und werden erst nach sorgfältiger Prüfung der Umsetzbarkeit sowie in Abstimmung mit den zuständigen Stellen umgesetzt.

2-5-2

heißt das neue Strukturprinzip von Diakovere, das in den kommenden Jahren umgesetzt wird.

Strukturprinzip 2–5–2

Im Zentrum der Neuausrichtung steht das Strukturprinzip 2–5–2. Es zeigt die zukünftige Ausrichtung, bestehend aus zwei Versorgungssäulen, Akut- und Notfallmedizin sowie Langzeitmedizin, fünf spezialisierten Behandlungspfaden und langfristig zwei klar profilierten stationären Standorten. Ziel ist es, die Versorgung interdisziplinär und sektorenübergreifend entlang definierter Behandlungspfade auszurichten. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der Menschen, nicht organisatorische Abteilungsstrukturen.

Patientenorientiert:

Die DIAKOVERE Medizinstrategie 2035 stellt den Menschen in den Mittelpunkt und schafft dafür klare, verlässliche Strukturen.

Zwei Säulen der Versorgung

Für die erste Säule, die Akut- und Notfallmedizin, bleibt das Friederikenstift der zentrale Standort. Es wird strukturell sowie baulich weiterentwickelt, um auch künftig eine stabile Notfallversorgung sicherzustellen. Damit bleibt das Friederikenstift der leistungsfähige Akut-Anker im Stadtgebiet, zentral gelegen und auf hohe Versorgungsanforderungen ausgerichtet.

Die Langzeitmedizin als zweite Säule umfasst die Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen, geriatrischem Behandlungsbedarf sowie komplexen und sektorenübergreifenden Versorgungsverläufen. Bestehende Kompetenzen von Henriettenstift und Annastift sollen hierfür gezielt gebündelt und weiterentwickelt werden. Ziel ist eine klar profilierte, kontinuierliche Versorgung über Sektorengrenzen hinweg, insbesondere dort, wo Patientinnen und Patienten eine langfristige medizinische Begleitung und abgestimmte Therapiepfade benötigen. Perspektivisch soll dafür im Osten Hannovers ein Standort geschaffen werden.

Welche infrastrukturellen Konsequenzen sich daraus ergeben, wird auf Grundlage medizinischer Logik sowie Machbarkeit entwickelt. Die medizinische Zielsetzung steht im Vordergrund. Entscheidend ist dabei: Die Standortentwicklung wird nicht vorweggenommen, es gibt keine kurzfristigen Schließungen. Prüfungen erfolgen ergebnisoffen und unter Einbeziehung bestehender Möglichkeiten. In allen Phasen gilt, dass die Versorgung verlässlich gewährleistet bleibt.

Fünf Behandlungspfade

Fünf spezialisierte medizinische Schwerpunkte verbinden die beiden Versorgungssäulen:

  • Notfall- und Traumakette
  • Mobilität und Teilhabe
  • Onkologische Zentren und Therapie
  • Altern im Gleichgewicht
  • Mutter-Kind

Diagnostik, Therapie, Nachsorge und Teilhabe werden als zusammenhängender Prozess organisiert. Damit werden Abteilungsgrenzen überwunden und interdisziplinäre Versorgungsketten gestärkt. Gerade bei komplexen Krankheitsverläufen entsteht so eine Versorgung, die sich an medizinischen Anforderungen und definierten Behandlungswegen orientiert. Standardisierte Übergänge, klar definierte Zuständigkeiten und eine qualitätsorientierte Ausrichtung schaffen Verlässlichkeit im Behandlungsverlauf. Ambulante, tagesklinische und rehabilitative Leistungen werden systematisch eingebunden. Inklusion ist dabei ein durchgehendes Prinzip der Versorgungsorganisation.

Kontinuität und Transparenz

Die Medizinstrategie 2035 steht für eine langfristige Weiterentwicklung der Versorgung – mit klaren medizinischen Profilen und verlässlichen Strukturen als Grundlage einer starken sektorenübergreifenden Zusammenarbeit. Sie stellt sicher, dass Patientinnen und Patienten auch in Zukunft verlässlich und ihren Bedürfnissen entsprechend versorgt werden.

Alle weiteren Schritte im Zusammenhang mit der Medizinstrategie werden frühzeitig, transparent und kontinuierlich über die offiziellen Kanäle von DIAKOVERE kommuniziert. Bei Fragen wenden Sie sich gern an kommunikation@diakovere.de.

Medizinstrategie 2035 – Struktur und Perspektive im Überblick

Kurzfristig

  • Die Versorgung an Henriettenstift, Annastift und Friederikenstift bleibt verlässlich bestehen
  • Medizinische Leistungen werden an allen drei Standorten weiterhin angeboten und weiterentwickelt
  • Einweisungswege und Ansprechpersonen bleiben stabil
  • Keine kurzfristigen Strukturveränderungen

Langfristig

  • Ausrichtung entlang des Strukturprinzips 2–5–2
  • Zwei Versorgungssäulen:
    Akut- und Notfallmedizin
    sowie Langzeitmedizin
  • Fünf spezialisierte Behandlungspfade
  • Perspektivisch zwei klar profilierte stationäre Standorte

Interventionelle Endoskopie am Henriettenstift

2026-04-08T13:19:54+02:008. April 2026|

Fachlicher Austausch:

Leitender Oberarzt Dr. Torge Roolfs (v. l.), Chefarzt Prof. Dr. Ahmed Madisch, Assistenzärztin Alaa Al Tabba und Oberärztin Dr. Maren Schwämmle besprechen am Visitewagen die Blutwerte einer Patientin.

Interventionelle Endoskopie am Henriettenstift

Chefarzt Prof. Dr. Ahmed Madisch leitet neben dem Zentrum für Innere Medizin im DIAKOVERE Friederikenstift nun auch die Klinik für Gastroenterologie am Henriettenstift. Ziel ist ein Ausbau der interventionellen Endoskopie sowie eine standortübergreifende synergetische Weiterentwicklung.

Wir richten die gastroenterologischen Strukturen beider Standorte klar aufeinander aus. Am Henriettenstift schärfen wir dabei gezielt das Spektrum der diagnostischen und vor allem der interventionellen Endoskopie“, so Prof. Dr. Madisch. Während am Friederikenstift die Ambulantisierung bei ausgewählten Eingriffen wie ERCPs oder Polypektomien im Mittelpunkt steht, liegt der Schwerpunkt im Henriettenstift zukünftig auf stationären, hochkomplexen endoskopischen Eingriffen. Dazu zählen unter anderem anspruchsvolle biliäre Interventionen, pankreatobiliäre Eingriffe, endosonografisch gesteuerte Drainageverfahren sowie interventionelle Therapien im bariatrischen Kontext.

Hotline für Terminvergabe und Patientenvorstellung

(01 52) 56 72 92 73

Zentrale Terminvergabe

Ärztinnen und Ärzte der Gastroenterologie arbeiten standortübergreifend, regelmäßige Abstimmungsrunden sichern einheitliche Standards in Diagnostik und Therapie. Eine gemeinsame Sekretariatsstruktur mit festen Ansprechpersonen und abgestimmter Terminvergabe verbessert die Erreichbarkeit für Zuweisende deutlich. Für eine unkomplizierte Terminvergabe steht eine zentrale Hotline zur Verfügung. „Eine klare und verlässliche Struktur ist für alle Beteiligten gleichermaßen wichtig“, betont Prof. Dr. Madisch. Auch die gastroenterologisch-endoskopische 24-Stunden-Notfallversorgung erfolgt standortübergreifend.

Zur Etablierung als Endoskopiezentrum wird aktuell an beiden Standorten ein neuer, einheitlicher Endoskopiepark mit modernster Gerätetechnik implementiert. Das ermöglicht identische Verfahren, abgestimmte Materialkonzepte und konsistente Qualitätsstandards.

Interdisziplinäre Relevanz

Die Gastroenterologie ist eng mit anderen Fachbereichen verzahnt, beispielsweise mit der Viszeralchirurgie, der Neurologie oder der MKG-Chirurgie. Endoskopische Leistungen reichen von der Versorgung postoperativer Komplikationen bis zur Anlage von Ernährungssonden bei neurologischen oder onkologischen Erkrankungen. „Die Endoskopie ist eine Serviceabteilung mit hoher interdisziplinärer Relevanz. Entscheidend ist dabei die strukturierte Abstimmung aller Beteiligten“, so der Chefarzt.

„Am Henriettenstift schärfen wir gezielt das Spektrum der diagnostischen und vor allem interventionellen Endoskopie.“
Prof. Dr. Ahmed Madisch

Ein zentrales Projekt ist die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED). In Kooperation mit niedergelassenen Gastroenterologinnen und Gastroenterologen entsteht eine sektorenübergreifende Versorgungsstruktur bei komplexen Krankheitsbildern.

Kompetenz im Team

Das DIAKOVERE Zentrum für Innere Medizin entwickelt sich kontinuierlich weiter. Leitende Positionen sind neu besetzt, die Fachbereiche gestärkt. Mit rund 30 Ärztinnen und Ärzten und insgesamt etwa 130 Betten an beiden Standorten verfügt das Zentrum über eine leistungsfähige Struktur. „Entscheidend ist ein motiviertes, verantwortungsvoll handelndes Team“, sagt Prof. Dr. Madisch. Neuer Standortleiter der Gastroenterologie am Henriettenstift ist Dr. Torge Roolfs. Der bisherige Chefarzt am Henriettenstift, Dr. Peter N. Meier, bleibt der Klinik als Senior Consultant erhalten und bringt seine langjährige Expertise weiterhin in die Versorgung und in Fortbildungsformate ein.

Spezialversorgung für CED

Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) wird in enger Zusammenarbeit mit niedergelassenen Gastroenterologinnen und Gastroenterologen deutschlandweit umgesetzt. Ziel ist eine leitliniengerechte, koordinierte Versorgung komplexer CED-Verläufe mit definierten Schnittstellen zwischen ambulanter und stationärer Therapie. Sie ermöglicht eine schnellere Diagnose und Zugang zu modernen Behandlungen, um die Lebensqualität Betroffener zu steigern.

Kontakt

Prof. Dr. Ahmed Madisch
Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin und Gastroenterologie

Telefon: (05 11) 289-34 08
E-Mail: ahmed.madisch@diakovere.de

Neuer Chefarzt für robotische Chirurgie

2026-04-08T13:19:49+02:008. April 2026|

Neuer Chefarzt für robotische Chirurgie

Chefarzt Dr. Heiko Aselmann verstärkt seit Februar 2026 die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am DIAKOVERE Henriettenstift. Mit seiner ausgewiesenen Expertise in der roboterassistierten Chirurgie setzt er gezielte Impulse in der komplexen chirurgischen Versorgung.

Mit Dr. Heiko Aselmann gewinnt DIAKOVERE einen erfahrenen Allgemein- und Viszeralchirurgen, der seit mehr als einem Jahrzehnt die Entwicklung der roboterassistierten Chirurgie aktiv mitgestaltet. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt in der komplexen Chirurgie des Oberbauches, insbesondere an Leber und Bauchspeicheldrüse.

Ultraschalldiagnostik:

Dr. Heiko Aselmann untersucht den Oberbauch eines Patienten.

Fortschritt durch roboterassistierte Chirurgie

Mit dem geplanten Einsatz des robotischen Operationssystems wird die minimalinvasive viszeralchirurgische Versorgung bei DIAKOVERE gezielt weiterentwickelt. Die roboterassistierte Technik ermöglicht hochpräzise Eingriffe und hat sich insbesondere bei anspruchsvollen onkologischen Operationen an Speiseröhre, Leber, Bauchspeicheldrüse, Kolon oder Rektum etabliert. Während sich die laparoskopische Chirurgie hier nur eingeschränkt durchsetzen konnte, erlaubt die robotische Technik zunehmend eine sichere minimalinvasive Durchführung auch in anatomisch schwierigen Bereichen.

Komplexe Resektionen können gewebeschonender erfolgen. Zu den bekannten Vorteilen gegenüber der offenen Chirurgie zählen ein reduziertes Zugangstrauma, weniger postoperative Schmerzen, ein geringerer Blutverlust sowie eine zügigere Rekonvaleszenz mit verkürztem stationären Aufenthalt. Für das tiefe Rektumkarzinom sind zudem verbesserte onkologische Langzeitergebnisse beschrieben. Auch operationsbedingte Folgeeingriffe, etwa bei Narbenhernien, Adhäsionsbeschwerden oder mechanischem Ileus, treten seltener auf.

„Die häufig verkürzt als Robotik bezeichnete Technik ist ein konsequenter Schritt zum Ausbau der minimalinvasiven vizeralchirurgischen Onkologie bei DIAKOVERE“, betont Dr. Aselmann. Der Einsatz soll sich zunächst auf große onkologische Eingriffe an Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen, Kolon und Rektum konzentrieren. Perspektivisch sind auch Anwendungen bei krankhaftem Übergewicht oder Refluxbeschwerden denkbar. Parallel zum Aufbau der technischen Infrastruktur steht die strukturierte Qualifikation der Mitarbeitenden im Fokus. Die Einführung erfolgt bewusst als Teamprozess, um eine nachhaltige Integration in den klinischen Alltag sicherzustellen.

Kompetenzverteilung für höchste Versorgungsqualität

Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Henriettenstift wird gemeinsam von Zentrumsleitung und Chefärztin Prof. Dr. Katja Schlosser sowie den beiden Chefärzten Lars Haeder und Dr. Heiko Aselmann geführt. Prof. Dr. Schlosser verantwortet die Allgemeinchirurgie, die endokrine Chirurgie und die Gefäßchirurgie sowie die übergreifende strategische Weiterentwicklung des Zentrums. Chefarzt Lars Header ist zuständig für die onkologische Chirurgie des unteren Gastrointestinaltraktes, insbesondere für die Kolon- und Rektumchirurgie, und leitet das DKG-zertifizierte Darmkrebszentrum.

„Eine enge Zusammenarbeit und klare Zuständigkeiten erlauben es uns, komplexe Krankheitsbilder gezielt und auf höchstem fachlichen Niveau zu behandeln.“
Dr. Heiko Aselmann

Dr. Aselmann ergänzt das Leistungsspektrum mit dem Schwerpunkt Chirurgie des oberen Gastrointestinaltraktes inklusive Leber und Bauchspeicheldrüse sowie Einführung und Weiterentwicklung der roboterassistierten Verfahren. Die transparente Aufteilung der Kompetenzbereiche ermöglicht eine hoch spezialisierte, abgestimmte Versorgung mit klar definierten Ansprechpersonen.

„Eine enge Zusammenarbeit und klare Zuständigkeiten erlauben es uns, komplexe Krankheitsbilder gezielt und auf höchstem fachlichen Niveau zu behandeln“, so Dr. Aselmann. Für Zuweisende bleiben die bewährten Abläufe und Schnittstellen bestehen. Eine gesonderte Vorstellung des neuen roboterassistierten Operationssystems erfolgt nach Abschluss der Implementierungsphase.

Ergänzen einander mit ihren Fachgebieten:

Chefarzt Lars Haeder (v. l.), Zentrumsleiterin Prof. Dr. Katja Schlosser und Chefarzt Dr. Heiko Aselmann.

Zur Person

Dr. Heiko Aselmann wurde in Peine geboren und studierte Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, wo er von 1999 bis 2010 auch seine Ausbildung zum Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie absolvierte. Seine Expertise im Bereich der roboterassistierten Operationssysteme erwarb der 54-Jährige ab 2013 am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, wo er den Aufbau eines spezialisierten Zentrums maßgeblich begleitete. Im Klinikum Region Hannover (KRH) prägte Dr. Aselmann in den vergangenen Jahren maßgeblich die Einführung robotischer Operationssysteme. 

Kontakt

Dr. Heiko Aselmann
Chefarzt Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Telefon: (05 11) 289-2195
E-Mail: heiko.aselmann@diakovere.de

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